Unabhängige Stampin up Demonstratorin in Ingolstadt, Bayern

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Mittwoch, 28. April 2010

Geburtshaus Ingolstadt

Das habe ich gestern vom Geburtshaus Ingolstadt bekommen. Wie ja viele von euch wissen,
habe ich im Geburtshaus entbunden und es war wirklich ein wunderschönes Erlebnis, was ich
jedem nur empfehlen kann.
Bitte lest euch den Text durch, auch wenn er sehr lang ist, aber ich denke soetwas muß unterstüzt werden, auch von den Mama`s die keine Kinder mehr bekommen möchten. Bitte
denkt auch an eure Kinder...
Hier ist auch noch der Link vom Geburtshaus Ingolstadt.

http://www.geburtshaus-ingolstadt.de/


Hier eine sehr wichtige Mitteilung, wir bitte dringend um Unterstützung

Liebe Frauen, zukünftige und jetzige Mütter, Unterstützer, Interessierte,
weil das Thema so wenig in der Presse ist- und es eigentlich ein Skandal ist, streuen wir die Informationen auf diesem Weg und bitte um Ihr/Eurer Verständnis und Unterstützung:
Der Hebammenberufsstand ist kurz vor dem Aus, da die Berufshaftpflichtversicherungen unlogisch weiter in die Höhe schellen.
Die schon eh wenig verdienenen Hebammen sind existentiell bedroht, die individuelle Betreuung von Frauen wird wegfallen. 20% der frei arbeitenden Hebammen in Deutschland mussten schon aufhören- mehr Informationen im Schreiben der Hebamme einer Freundin unten im Text.
KONKRET geht es um eine E-Petition, die ab dem 5. MAi laufen wird. Schreibt Euch unter https://freemailng5602.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%
http://www.hebammenfuerdeutschland.de mit der email Adresse ein und dann erhaltet Ihr zur richtigen Zeit das Verfahren für die PetitionsUnterschrift. Am 5. MAi ist eine Demo in Köln.
Viele liebe Frühlingsgrüße … und ich finde es persönlich einfach sehr wichtig, dass der Berufsstand der Hebamme in unserer Gesellschaft die Wertschätzung erfährt, die ihm zusteht. Die Zusammenarbeit mit den Hebammen hier in der Praxis läuft einfach so super und ich bin im Namen der vielen Säuglinge, denen durch das geschulte und wache Auge ihrer Hebammen schnelle Hilfe von Außen zugewiesen wird, wenn etwas nicht ok. ist einfach sehr dankbar … TOITOITOI, dass wir sie vielleicht durch unsere Teilname an der Petition ein bisschen schützen können …
Manuela Treinies (http://www.manuela-treinies.de/Willkommen.html)

Will Deutschland eine Geburtshilfe ohne Hebammen?
Liebe Mütter, Liebe Eltern und werdende Eltern,Liebe Interessierte und Unterstützer/Innen


Individuelle und persönliche Geburtsbegleitung durch freiberufliche Hebammen zu Hausgeburten, Geburtshausgeburten, und auch zu Beleggeburten in die Klinik, sind vom Aussterben bedroht.
Der gesellschaftliche Fokus zum Thema Geburtshilfe liegt bisher auf der Technisierung und maximalen Kontrolle von Geburtsverläufen im klinischen Bereich. Dabei verlaufen die allermeisten Geburten komplikationslos, wenn Frauen während der Geburt kompetent, liebevoll, geduldig mit einer Eins-zu-Eins-Betreuung begleitet werden, d.h. eine Hebamme betreut eine Frau während ihrer Geburt. Diese Form der Geburtshilfe wird nur durch freiberufliche Hebammen angeboten.
Dies bestätigen auch verschiedene Studien die Sie im Internet einsehen können:https://freemailng5602.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww.aerzteblatt.de%2Fnachrichten%2F37926%2FGeplante_Hausgeburt_so_sicher_wie_Entbindung_in_der_Klinik.htmhttps://freemailng5602.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww.quag.de%2Fcontent%2Fpublikationen2.htm

Es wird erkannt, dass eine hebammengeleitete Geburtshilfe sicher, interventionsärmer und auch noch kostengünstiger ist.
Auf alle Hebammen steigt der Duck durch die berufspolitischen Entwicklungen immer mehr an. Die Arbeitsbelastung der angestellten Hebammen wird durch Nebentätigkeiten, wie z.B. Schreibtischarbeiten und Kreißsäle nach Geburten putzen, immer größer. Die Zeit, die zur tatsächlichen Betreuung der Frauen durch die Hebamme bleibt, wird immer geringer. Von einer Eins-zu-Eins-Betreuung ist die klinische Geburtshilfe weit entfernt. Zuhause, im Geburtshaus und bei der Geburt mit einer Beleghebamme ist die Einzelbetreuung der Frau selbstverständlich. Die notwendige und so hilfreiche persönliche Beziehung wurde bereits durch die regelmäßige Schwangerschaftsbegleitung aufgebaut. Die Bezahlung für diese verantwortungsvolle Begleitung von Mutter und Kind liegt bei 7,50 € pro Stunde. Die 24h Rufbereitschaft, 7 Tage pro Woche, die Frauen in ihrer Schwangerschaft besonders schätzen, wird nicht von den Krankenkassen bezahlt, diese Kosten (8,50 €/Tag) werden bereits von den betreuten Frauen selbstgetragen.
In Zukunft können selbstständige Hebammen von ihrer Arbeit nicht mehr leben! Die extrem steigenden Haftpflichtversicherungsbeiträge zwingen immer mehr Hebammen ihre geburtshilfliche Arbeit aufzugeben. Die Schadensfälle sind rückläufig, allerdings führte die dramatische Teuerung von Personenschäden im Heilwesen zu Beitragserhöhungen für Hebammen ab 1. Juli 2010 auf bis zu 4.600,- €/Jahr.Setzen Sie sich jetzt mit uns dafür ein, dass ein respektvoller, sicherer, durch Hebammen begleiteter Start ins Leben auch in Zukunft unverzichtbar ist.Was können Sie tun?
Besuchen Sie uns im Internet auf https://freemailng5602.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww.hebammenfuerdeutschland.de%2F, dort finden Sie viele Hintergrundinformationen.
Wir unterstützen die E-Petition am 5.Mai.2010, dazu finden Sie einen E-Mailverteiler auf unserer Website. Helfen Sie uns, so viele Unterzeichner/Innen wie möglich zu sammeln.
Sie können dazu auch eine Unterschriftenliste ausdrucken, und an möglichst vielen Stellen auslegen. Bitte sammeln Sie diese anschließend wieder ein und schicken Sie sie zügig an uns zurück.
Unterschreiben Sie die E-Petition und schicken Sie diesen Aufruf weiter an alle, die Sie kennen. Zeichnen Sie ab dem 5.Mai bis zum 26.Mai 2010 bitte hier: https://freemailng5602.web.de/jump.htm?goto=https%3A%2F%2Fepetitionen.bundestag.de%2F (Eine Ausfüllhilfe zur E-Petition finden Sie ab 5.Mai. auf unserer Website)
Sprechen Sie in Ihrem Umfeld über die Problematik der Hebammen.Wenn Sie eine Website haben, stellen Sie einen auffälligen Link her, der z.B. heißen kann:BRANDAKTUELL&SUPERWICHTIGDeutschland droht eine Geburtshilfe ohne Hebammen!Unterstützen Sie uns und klicken aufhttps://freemailng5602.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww.hebammenfuerdeutschland.de%2F
Schreiben Sie uns, wenn Sie oder Ihnen Bekannte nicht die Hebammenbetreuung bekommen konnten, die sie gerne wollten.Gehen Sie auf Internetforen, bilden Sie dort Gruppen, informieren Sie über das Thema und setzen Sie überall unsere Webadresse ein, damit Menschen sich in unseren Emailverteiler eintragen können.
Gewinnen Sie auch andere Organisationen/Vereine dafür, unsere Webadresse auf ihre Seite zu stellen und unsere Unterschriftenliste über ihre Verteiler weiterzusenden.
Nehmen Sie an der Protestveranstaltung in Ihrer Nähe teil. Infos dazu gibt´s auf unsere Website.
Hebammen in Deutschland stellen eine sehr kleine Berufsgruppe dar, die zum Aufbau einer starken Lobby Ihre Unterstützung braucht.Herzliche GrüßeLisa von Reiche, Nitya Runte, Ulla Cremer, Sonja LangnerJana Langensiepen, Linda Franke, Ulrike Pauls, Verena ZuszekHebammen für DeutschlandInititiative zum Erhalt des Berufsstandes
Buchheimer Str.32-34, 51063 KölnFax: 0221.80195291https://freemailng5602.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww.hebammenfuerdeutschland.de%2Fmail@hebammenfuerdeutschland.de

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